Delegation der Diözese
Regensburg beim Dialogprozess in Mannheim
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Mit Generalvikar Michael Fuchs nahm die Delegation der Diözese
Regensburg, die aus Mitgliedern der gewählten Priester- und
Laiengremien und des Bischöflichen Ordinariats bestand, an
dem von der deutschen Bischofskonferenz im Herbst 2010 beschlossenen
Gesprächsprozess am 8. und 9. Juli in Mannheim teil. Rund 300
Vertreter aus den 27 Diözesen Deutschlands wurden von ihren
jeweiligen Diözesen delegiert um unter dem Leitwort "Im
Heute glauben - wo stehen wir?" über den Glauben und die
Zukunft der Kirche zu sprechen. Der Gesprächsprozess ist auf
fünf Jahre angelegt. Ein Abschluss ist zum 50. Jahrestag des
Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils 2015 projektiert.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat außerdem in Entsprechung
zu den Lebensvollzügen der Kirche (Diakonia, Liturgia, Martyria)
Jahresthemen definiert, die dem Gesprächsprozess eine Struktur
geben.
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz
und Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der
deutschen Katholiken, betonten, dass es bei den Fragestellungen
darum gehe, festzustellen, wo wir mit unserem Glauben und als Kirche
in der Welt von heute stünden, wie die Kirche im Jahre 2015
aussehen würde und welche Attraktivität ihr eigen sein
könne. Die Bischofskonferenz möchte die Fragen des Zueinanders
der kirchlichen Ämter und Aufgaben von Priester und Laien,
anderseits das Engagement der Kirche in der Welt von heute thematisieren.
Edmund Speiseder
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Die Delegation aus dem Bistum Regensburg (v.l.n.r.): Edmund Speiseder
(Diözesankomitee/KED), Monika Uhl (Diözesankomitee/Delegierte
ZdK), Christine Reimer (Geistliche Gemeinschaften), Msgr. Johannes Hofmann
(Priesterrat), Generalvikar Michael Fuchs, Prälat Alois Möstl
(Priesterrat), Susanne Gerlach (Pfarrgemeinderäte), Dr. Michael
Schörnig (Diözesankomitee/Delegierter ZdK), Michaela Halter
(Diözesankomitee/Delegierte ZdK), Dr. Albert Schmid (Vorsitzender
des Landeskomitees der Katholiken in Bayern)
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